The Sacrificers 2 +Rezension+
The Sacrificers 2
Die Rezension von The Sacrificers 2 enthält Spoiler. Die Rezension für The Sacrificers 1 findet ihr hier.
Die Wege von Soluna und der Taube haben sich getrennt. Nun muss Soluna zum ersten Mal ganz allein auf der Welt zurechtkommen. Die Taube versucht derweil, seine Familie zu finden, und vor allem möchte er seine kleine Schwester in Sicherheit wissen.
Wir haben unseren Teil erfüllt – ich werde nicht tatenlos zusehen, wie mein Volk stirbt!
Eine Göttin weniger
Ohne Luna spielen die Gezeiten verrückt. Nicht einmal der Meeresgott kann sie bezwingen. Es gibt Überflutungen überall, und die Menschen sind in Panik und aufgebracht. Die Götter, die sie anrufen, helfen ihnen nicht mehr. Doch die Götter sind auf der verzweifelten Suche nach Soluna.
Die meisten Abschnitte werden nun durch einen Erzähler getragen. Nur selten kommen die Taube und Soluna selbst zu Wort. Ihre Geschichten werden abwechselnd erzählt. Die Wut der Taube richtet sich weiterhin gegen die Götter, er will einfach nur Rache. Solunas Lage verschlechtert sich sogar noch weiter. Auf allen Erzählebenen eskaliert die Lage weiter.
Für zwei Kapitel wechselt der Zeichner, was jedoch nicht stark auffällt. Es gibt keinen krassen Unterschied, sodass ich keinen Favoriten habe und nicht aus der Story geworfen werde. Es passt sich harmonisch ein. Eine gute Wahl, die hier getroffen wurde. Die Handlung fesselt weiterhin und ich bin sehr neugierig, ob Taube jemals einen richtigen Namen haben wird und ob Soluna die Geschichte überleben wird.
The Sacrificers 2 umfasst die Hefte 7-12 der Reihe und geht rasant, spannend und blutig weiter.
… führt uns tiefer in die Geschichte.
… hat trotz unterschiedlicher Künstler ein stabiles, fulminantes Artkork.
… ist eine großartige Fortsetzung, die noch mehr Spannung verspricht.




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The Sacrificers 2
Szenario: Rick Remender
Zeichnungen: Max Fiumara, André Lima Araújo
Übersetzung: Gerlinde Althoff
Hardcover mit 128 Seiten
ISBN: 978-3-98721-444-8
Erschienen am: 19.04.2026
beim Splitter Verlag
Der Comic wurde mir als kostenfreies Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung ist dadurch nicht beeinflusst.

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