Montagsfrage #103

Jeden Montag stellt Antonia von Lauter&Leise die Montagsfrage.

Antonia, oder viel mehr Aequitas et Veritas, fragt uns diesen Montag:

Welches Buch läuft leider nicht so erfolgreich, wie du es ihm wünschen würdest?

Es gab schon mal eine ähnliche Frage, wenn ich mich richtig erinnere, dann ging es um die Aufmerksamkeit, die ein Buch bekommt und schon da fiel mir nichts ein. So saß ich eben auch wieder vor der Frage und dann hab ich überlegt, bei welchen Büchern ich traurig bin, dass es so wenige Übersetzungen gibt. Treffer!

Robert Rankin

Wer Terry Pratchett und Douglas Adams mag, wird vermutlich auch etwas mit Büchern von Robert Rankin anfangen können. Angefangen hat bei mir alles mit dem Buch Die apokalyptischen Schokohasen (Originaltitel The Hollow Chocolate Bunnies of the Apocalypse) und ich bin im öffentlichen Nahverkehr negativ mit diesem Buch aufgefallen, da ich ständig wie eine Irre Tränen gelacht habe.

Warum ich mir wünschen würde, dass das Buch erfolgreicher wäre ist übrigens ganz simpel. Die Fortsetzung The Toyminator wurde wie viele andere seiner Bücher nicht übersetzt. Ich weiß nicht, ob ich mit meinem Englisch alle Wortspiele so gut erfassen kann und traue mich deshalb nicht an das Original ran. Dabei interessieren mich die Abenteuer in Toy City so sehr mit ihren verrückten Bräuchen und Religionen. Zusammengefasst schreibt Robert Rankin nähmlich den abgetesteten Scheiß, ever. Wenn ich es mal so formulieren darf.

Es gibt die Web Site Story, es wird der Apocalypso getanzt, es gibt einen Antipapst, ein Necrophenia, Das Kettenlädenmassaker, Sex and Drugs and Sausage Rolls und noch so viel mehr. Ich glaube, mehr kann ich nicht zu dem Thema sagen.

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