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Montagsfrage #10

Jeden Montag stellt Antonia von Lauter&Leise die Montagsfrage.

Antonia fragt uns diesen Montag:

Unterhalten dich Biografien, oder findest du die non-fiction Geschichten anderer Menschen eher öde?

Nichts ist spannender als das Leben.
Zwar gehört Science Fiction zu meinen Lieblingsgenres aber ich lese durchaus auch gerne Biografien. Für den Schreiber einer Autobiografie ist er häufig wichtig seine Erlebnisse zu verarbeiten, seine Gedanken weiterzugeben, aus seinem Handeln oder Erlebnissen zu lernen. Klingt für mich gar nicht öde.

Schattenspringer - MontagsfrageSchattenspringer” liefert eine Autobiografie von Daniela Schreiter und gibt einen Einblick in das Asperger Spektrum. Es hilft Menschen einen andern Blickwinkel auf Autismus zu bekommen. Es führt einen leicht und nicht belehrend an das Thema heran.

 

Die Kurzgeschichtensammlung “Tage der Amsel” von Manuel Fior beinhaltet eine Geschichte in der Fior über die Anschläge von Paris berichtet, wie er sie erlebt hat  und wie es sein Stadtviertel beeinflusst hat.

 

 

Pirouetten, ReproduktPirouetten” ist besonders für Jüngere ein spannendes Werk. Es berichtet vom Leistungsdruck im Sport aber auch von Homosexualität und darüber wie es Tillie Walden gelungen ist ihr Leben letztendlich selbst zu bestimmen und ihren Weg zu gehen.

 

In “Der Traum von Olympia” wird die Geschichte von Samia Yusuf Omar berichtet. Sie vertrat Somalia als Sprinterin bei den Olympischen Spielen, auch wenn sie abgeschlagen ans Ziel gelangte, wollte sie an den nächsten Spielen teilnehmen. Doch auf Grund der Bedingungen in Somalia entschied sie sich zur Flucht. Bei der Überfahrt mit einem Flüchtlichgsboot kam sie um.

 

Wie ist es bei euch, lest ihr Biografien? Habt ihr da Tipps für mich?